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Prozessmanagement

Fragestellungen zum Prozessmanagement

In der Organisation der Abläufe, Verantwortlichkeiten und Schnittstellen manifestiert sich die Kompetenz eines Unternehmens. Durch schlanke, flexible und transparente Prozesse ist ein Unternehmen in der Lage, sich signifikant vom Wettbewerb abzuheben. Die optimale Planung und Steuerung der Leistungserbringung ist daher eines der zentralen Handlungsfelder für den Geschäftserfolg.

 

Für unternehmerisch Verantwortliche stellen sich u.a. folgende zentrale Fragen zum Prozessmanagement:

  • Welches sind die Aufwandstreiber des Geschäfts?
  • Welche Gesamtkosten entstehen pro Leistungseinheit?
  • Sind die Preismodelle hinreichend aufwands- und ertragsorientiert?
  • Welche Servicegrade und Durchlauf- bzw. Prozesszeiten sind sinnvoll und werden honoriert? Was sind hierzu Kundenanforderungen?
  • Wie hoch ist die Auslastung der Mitarbeiter, der Infrastruktur und der weiteren Ressourcen? Wie kann die Auslastung erhöht werden?
  • Wie kann die Flexibilität und Qualität der Leistungserbringung gesteigert werden?
  • Wie können Aufwendungen und Leistungen in den indirekten Bereichen gemessen und gesteuert werden?
  • Harmonieren die infrastrukturellen Rahmenbedingungen wie IT, technische Ausrüstung, Immobilien etc. mit der vorliegenden Prozesslandschaft?
  • Was sind die zentralen Stellhebel für Wirtschaftlichkeit, Flexibilität und Zuverlässigkeit?
  • Unterstützt die Aufbauorganisation die Prozessorientierung und die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens?
  • Ist die Wertschöpfungstiefe in allen Geschäftsfeldern optimal gewählt? 
  • Welche Potenziale bieten alternative Beschaffungs- und Beschäftigungsmodelle?

Von der Prozessanalyse bis zum Change Management

Die optimale Gestaltung der Geschäftsabläufe steht nicht für sich, sondern hat sich an der Unternehmensstrategie zu orientieren. Diese bestimmt die Prozesse, und die Prozesse determinieren die Strukturen. Mit diesem Erfahrungswissen ist das Prozessmanagement ein umfassendes Werkzeug zur Reorganisation von Geschäftseinheiten.

 

Wir stehen für den Ansatz, den Reorganisationsprozess ausgehend von strategischen Prämissen über die Phase der Detailanalyse und -konzeption bis hin zur Implementierung der Neuprozesse zu gestalten. Dies erfolgt in einem kombinierten Top-Down- und Buttom-Up-Ansatz. Die Verbindung von strategischem Blick, Methodenkompetenz, Branchenerfahrung und Realisierungsstärke ist unser Alleinstellungsmerkmal.

 

Zu den typischen Aufgaben in Projekten zum Prozessmanagement zählen: 

  • Ableitung von Handlungsfeldern und Potenzialhebeln aus der Unternehmens- und Logistikstrategie 
  • Definition von strategischen Zielgrößen für das Leistungsprofil
  • Aufnahme und Bewertung der Prozessabläufe im Ist-Zustand (Leistungs- und Unterstützungsprozesse, Verantwortlichkeiten und Schnittstellen, IT-Einsatz, Ressourcennutzung etc.)
  • Ermittlung von Prozesszeiten und Prozesskosten
  • Analyse der Lastprofile und Bedarfsverläufe
  • Auslastungsanalysen für Mitarbeiter, Technik/Geräte und Infrastruktur
  • Aufnahme der Kundenanforderungen
  • Entwicklung schlanker und kundenorientierter Standardprozesse und Betriebsstrategien
  • Definition kosten- und ertragsorientierter Preismodelle und Servicegrade 
  • Konzipierung flexibler und bedarfsorientierter Beschäftigungs- und Vergütungsmodelle
  • Definition einer kunden- und prozessorientierten Aufbauorganisation
  • Projektmanagement und Umsetzungsplanung
  • Realisierungsbegleitung und Coaching
  • Change Management

Eine wesentliche Aufgabe in Reorganisationsprojekten ist es ferner, das in einem Unternehmen vorhandene Erfahrungswissen und Problemlösungspotenzial produktiv in die entsprechenden Projektphasen einfließen zu lassen. Wenn es gelingt, vormals Betroffene zu Beteiligten zu machen und eine positive Motivation für den Veränderungsprozess zu erzeugen, so steigert dies die Erfolgswahrscheinlichkeit erheblich.

 

Beispiel Vorgehensmodell Prozessanalyse

Kostensenkung sowie Steigerung von Auslastung und Flexibilität

Die Visality Consulting GmbH lässt sich an der Zufriedenheit seiner Kunden und an den Projektergebnissen messen. Ideen in die Wirklichkeit zu überführen ist unsere Leidenschaft. Zu den wesentlichen Nutzeneffekten eines Reorganisationsprojektes zählen:

  • Senkung der Stückkosten
  • Verminderung von Leerzeiten
  • Steigerung der Mitarbeiter-Produktivität
  • Steigerung der Auslastung von Technik/Geräten Infrastruktur
  • Beschleunigung der Abläufe und Senkung der Prozess- bzw. Durchlaufzeiten
  • Erhöhung des Servicegrades
  • Erhöhung der Prozessflexibilität und -transparenz
  • Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit und Zukunftsfähigkeit

Die Amortisationsdauer eines Reorganisationsprojektes liegt i.d.R. deutlich unter 1 Jahr.

 

Beispiel Nutzeneffekte Prozess-Reorganisation

Ihr Ansprechpartner für Fragen zum Thema Prozessmanagement:

 

Dipl.-Ing. Stefan Wollschläger

  stefan.wollschlaeger@visality.de

  +49 331 88 71 90 15


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